Wir haben es gebaut, weil wir es selbst gebraucht haben.
Wir kommen aus der Hausverwaltung, aus der Versicherung und aus der Schadensanierung — nicht aus der Softwarebranche. Wir kennen den Vorgang, der zwischen vier Beteiligten hängt, weil wir ihn jahrelang selbst getragen haben: mit Telefonlisten, Ordnern, weitergeleiteten E-Mails und drei Ablagen desselben Falls.
Der Anlass war kein Geschäftsplan, sondern Ärger. Für die Verwaltung gab es Programme, für die Versicherung gab es Programme, für den Handwerker gab es Programme — und dazwischen gab es das Telefon. Jede Partei pflegte ihre Akte, niemand sah den Stand der anderen, und der Kunde fragte bei allen drei nach.
Wir haben zuerst versucht, das mit dem zu lösen, was der Markt hergibt. Was fehlte, war nie eine einzelne Funktion, sondern die Verbindung: ein Vorgang, an dem alle Beteiligten mit ihrer Rolle hängen. Also haben wir angefangen, ihn zu bauen — erst für den eigenen Betrieb, dann für die, die dieselbe Lücke hatten.
Heute ist buildinq das Arbeitsmittel für Betriebe, die nach einem Schaden arbeiten, und die Brücke zu Verwaltung, Versicherung und Gutachter. Dass der Partner nicht mitmachen muss, ist keine Bescheidenheit, sondern Erfahrung: Ein System, das von allen Beteiligten gleichzeitig verlangt, dass sie wechseln, wird nie benutzt.
public/site/ueber-uns-team.pngVier Grundsätze, die man am Produkt sieht.
Sie klingen selbstverständlich. Sie sind es nicht — man erkennt an fast jeder Software, wo sie verlassen wurden.
Die Oberfläche sagt die Wahrheit
Wenn etwas nicht geladen werden konnte, steht das dort — und nicht „keine Einträge“. Eine verschwiegene Störung ist schlimmer als eine gemeldete: Sie führt zu Entscheidungen auf falscher Grundlage.
Zugriffsrechte gehören in die Datenbank
Was ein Nutzer nicht sehen darf, liefert die Datenbank nicht aus — nicht nur die Ansicht verbirgt es. Ein Menüpunkt, der aus der Leiste verschwindet, ist keine Sicherheit.
Der Status wird gerechnet, nicht gepflegt
„Abholung fällig“ ergibt sich aus dem geplanten Ende, nicht aus einem Haken, den jemand setzen müsste. Ein Feld, das jemand pflegen muss, ist am Tag nach dem Eintrag falsch.
Deutsch, wie im Betrieb gesprochen wird
Aufmaß heißt Aufmaß, Standzeit heißt Standzeit, und die Anrede ist „Sie“. Wer eine Oberfläche erst übersetzen muss, arbeitet langsamer.
Was als nächstes kommt — und was wir nicht vorhaben.
Offen gesagt, damit niemand auf etwas wartet, das nicht kommt.
- Eigene Berichtsvorlagen: Abschnitte, Felder und Auswahllisten selbst bauen
- Livelinks: den Stand eines Vorgangs teilen, ohne Konto für den Empfänger
- Ausschreibungen: eine Leistung an mehrere Betriebe, Angebote nebeneinander
- Keine Lohnabrechnung, keine Buchhaltung. Dafür gibt es gute Programme, und Ihr Steuerberater hat eines davon.
- Kein Verkauf Ihrer Daten. Ihre Kunden und Objekte sind Ihre; wir werten sie nicht aus und geben sie nicht weiter.
- Keine Werbung im System. Ein Arbeitsmittel, das um Aufmerksamkeit wirbt, ist keines.
UV Service GmbH, Stuttgart.
Entwickelt und betrieben in Deutschland. Die Daten liegen bei einem Anbieter mit Rechenzentrum in Frankfurt am Main — Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.